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| Intensivkurs PowerServer II |
Aktualisiert 04.05.2012 |
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Advanced Administration Windows Server 2008 R2
- Security . Firewall . WMI . DCOM . RPC. BitLocker . UAC . WMIC -
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SCHULUNGSZIEL
Der Fokus dieses "Advanced" Intensivkurses ist die Sicherheit von Windows Server 2008 R2.
Sicherheit ist schon immer eine hochkomplexe Angelegenheit, deren Zusammenhänge wir im Kurs weitgehend zu verstehen versuchen. Ein Zugriff auf eine Ressource verlangt i.d.R.
immer eine Authentifizierung, ein Impersonation Level und letztendlich eine Autorisierung durch Berechtigungen. Die Ressourcen eines 2008 R2 Servers sind sehr
vielfältig. Securable Objects werden durch Security Descriptor geschützt. WMI-Namespaces sind z.B. auch Ressourcen, die durch die Namespace Security
Descriptoren geschützt werden. Der höchste Schutz ist jedoch nur durch Verschlüsselung möglich. Serverdatenpartitionen und insbesondere die Datenbank eines Domaincontrollers
(ntds.dit) können mit dem Volumenschutzmechanismus "BitLocker" verschlüsselt werden. BitLocker ist in Kombination mit TPM die sicherste Methode einen
unerlaubten "Cold Start" eines Servers bzw. Domaincontrollers zu verhindern. Neben dem Schwerpunkt Security kümmern wir uns auch um das nicht minder wichtige Thema
Event Instrumentation und Event Tracing und somit auch um WMI (Windows Management Instrumentation). Informationen über Hardware und
Betriebssystem können statisch (CIM-Datenbank) oder dynamisch durch WMI-Provider abgefragt werden. Events und Event Traces werden durch Zustandsänderungen von diversen
Event-Providern erzeugt. Beispielsweise schreiben mehrere WMI-Provider die Sicherheitsereignisse in den Security-Log. Überwachungssysteme wie System Center Operation Manager
(SCOM) nutzen u.a. WMI-Daten (Namespaces, Provider, Classes) und Events sowie Event Traces um die Funktionalität einer Systemkomponente oder des Gesamtsystems zu überwachen.
Im ersten Block verschaffen wir uns einen Gesamtüberblick über die Authentifizierung und Autorisierung. Dazu
gehören die Security Service Provider (SSP) wie Negotiate (SPNEGO) und Kerberos sowie
Schannel und NTM. Jede Windows Maschine als Member einer Domäne
unterhält einen sog. Secure Channel mit einem Domänencontroller, dessen Aufbau bei dem Domänenbeitritt wir im Kurs untersuchen. Detailliertes Wissen über den
Secure Channel ist für jeden Serveradministrator ein MUSS, denn er hat sehr viel mit der Serversicherheit und NETLOGN zu tun. Zugriffe auf Ressourcen benötigen neben der
Berechtigung (Autorisierung) auch das entsprechende Impersonate Level, damit ein Prozess-Thread evtl. im Namen des Zugreifers dessen Access
Token (Impersonation Token) nutzen kann. Eine Hintertür bietet Windows für alle Anonymous Anmeldungen über die sog. NULL Session (Anonymous Logon
Session), die wir auch verstehen müssen um die Serverressourcen (NullSessionShares, NullSessionPipes) gegen anonyme Zugriffe zu
schützen.
Im zweiten Block werden die Remote Zugriffe auf die Serverressourcen analysiert, die bei einem "geschützten" Windows 2008 R2 Server
mehrere Hürden passieren müssen um auf die unterschiedlichen Ressourcen gelangen zu können: --> Verbindungssicherheit (IPSec) -->
Firewall --> RPC --> DCOM-Sicherheit --> WMI-Sicherheit & User Account Control
(UAC) --> NTFS & Share Berechtigung.
Die neue Windows Firewall with Advanced Security (WFAS) integriert Firewall mit IPSec und AuthIP. WFAS kann somit Benutzer- bzw. Computer-Authentifizierung per Kerberos
vor einem Zugriff durchführen. Wir nutzen diese sog. "Domain Isolierung" um 2008 R2 Server vor "fremden" zu schützen. Zu den zu schützenden
Systemressourcen sind die DCOM-Objekten, die ihre eigene Security Descriptoren besitzen und somit eine Autorisierung von RPC-Zugriff verlangen. Der Zugriff auf
WMI-Namespaces (Windows Management & Instrumentation) und -Provider sowie -Daten ist dank moderner Techniken wie PowerShell oder WinRM (over HTTP/HTTPS)
viel einfacher geworden. Daher müssen Serveradministratoren auch mit diesen Themen vertraut sein. Dazu gehören u.a. die UAC (User Account Control), die
Virtual Store Technik und WIC (Windows Integrity Control). Auch hat sich die NTFS-Berechtigung durch UAC Split-Token geändert,
sodass Serveradministratoren sich nicht ohne weiteres alles erlauben dürfen. Windows Server 2008 R2 Services werden von Haus aus durch die neuen Service Hardening
Techniken gut geschützt, die wir ziemlich in Details kennenlernen werden.
Im dritten Block sind wir als "Häcker" unterwegs, um diverse Sicherheitslücken zu entdecken. Wenn Smart Card nicht zum Einsatz kommt, ist das Password
das "Tor zur Welt". Mit Man-In-The-Middle Attack Tools können u.a. schwache Passwörter schnell gecrackt werden. Die lokale SAM Datenbank und NTDS Active Directory
Datenbank liefern aller Passwörter (Hash). Wir lernen auch, dass nicht jede Authentifizierung in einer Domäne mit Kerberos-Tickets arbeitet. Ein "Failback" von
Kerberos zu NTLM birgt die Gefahr, dass der NT-Hash verraten wird. Das Computerpassword spielt bei der Sicherheit eine sehr große Rolle, da diverse
Verschlüsselungskeys daraus abgeleitet werden. Beispielsweise wird der sog. Master Key (Long-Term Key) für die RC4-HMAC Verschlüsselung der Kerberos
Pre-Authentication Daten (Padata) aus dem Computerpassword abgeleitet. Auch der Session Key für den Aufbau des Secure Channels zwischen dem Client (2008 R2
Server) und seinem Anmelde-DC wird aus dem Computerpassword errechnet. Wir lernen wie man das Computerpassword ändern und vor allem wie ein "broken"
Secure Channel
repariert werden kann.
Im vierten Block werden die bewährten Tools wie Security Configuration & Analysis
(SCA) eingesetzt, um die Sicherheit eines Windows Server 2008 und R2 zu
analysieren, zu konfigurieren und Sicherheitsrichtlinien zu erzeugen. Mehrere Server können so durch die Sicherheitsrichtlinien gehärtet werden. Mit dem neuen Security
Compliance Manager (SCM) können die Sicherheitsvorlagen *.cab zentral verwaltet und konfiguriert werden. Windows Server können mit WinRM/WinRS via
HTTPS anstelle von RPC remote, ohne diverse Firewall-Ports öffnen zu müssen, verwaltet werden. BitLocker Drive Encryption und USB-Richtlinien
tragen dazu bei, dass besonders Wechselmedien an einem Windows Server geschützt bzw. verschlüsselt werden. Gegen den "Cold Start" Angriff, besonders bei Domain
Controller, setzen wir BitLocker im Zusammenspiel mit dem TPM-Chip des Rechners ein. So wird nicht nur die gesamte Betriebssystem-Partition C:\ verschlüsselt, sondern auch die
gesamte Bootstrecke gegen Veränderung geschützt. BitLocker Unlock und
Recovery Methoden mit Hilfe von Active Directory sorgen dafür, dass
BitLocker in einer Enterprise Umgebung zentral verwaltbar ist.
Im fünften Block wird das Auditing und deren Events im Detail behandelt. Neue feinere Audit-Subcategories
von Windows Server 2008 R2 erlauben präzises Auditing gegenüber 2003. Nur relevante Sicherheitsereignisse werden erzeugt. Dennoch kann ein effektives Auditing in einer Enterprise Umgebung nur durch
ein zusätzliches Überwachungstool wie z.B. SCOM 2007 (System Center Operationsmanager) betrieben werden. Mit PowerShell
Get-WinEvent können die Auditing Events mit sog. XPath Filter fein durchsucht und aufgelistet werden. Mit der neuen
ETW (Event Tracing for Windows) Technologie können nicht nur Events (*.evtx), sondern auch Trace (*.evtl) von diversen Event-Providern wie. z.B. NT Kernel
Logger erzeugt und analysiert werden.
Bemerkung: Wir wollen Ihnen mit diesem erweiterten Intensivkurs nicht nur einen Gesamtüberblick
über die komplexe Serversicherheit geben, sondern in der kurzen Zeit auch einige moderne Methoden vermitteln, wie Sie Ihre Windows Server und Domain Controller noch sicherer
machen können. Dieser neue Kurs PowerServer II (4 Tage) erweitert den Vorgänger SEC2008 (3 Tage) um weitere Sicherheitsthemen:
Impersonation Level, WMI-, DCOM- und RPC-Security sowie Event Tracing for Windows (ETW).
Dieser Kurs baut auf dem Kurs PowerServer I auf. Wir empfehlen als Ergänzung zum Schwerpunkt Security auch die Kurse
KERBEROS und PKI2008-R2 zu besuchen.
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| Windows Start Up - Secure Channel |
ZIELGRUPPE
Serveradministratoren, Support-Ingenieure, Domänenadministratoren, IT-Sicherheitsbeauftragte, Security Auditoren bzw. IT-Revisoren.
KOMPLEXITÄTSGRAD
Ziemlich komplex (Stufe 5 von 5).
VORAUSSETZUNG
Erfahrung mit Windows Server 2003 und Windows Server 2008.
Oder Besuch des Intensivkurses PowerServer I
Kenntnisse in Windows Security ist von Vorteil.
TEILNEHMERURTEIL
Sie können sich durch Teilnehmerurteile von unserer hohen Qualität überzeugen.
ZERTIFIKAT
Nach erfolgreicher Teilnahme erhalten die Kursteilnehmer ein wertvolles Zertifikat von NT Systems.
DAUER - GEBÜHR - BUCHUNG
| Dauer: 4 Tage |
| Böblingen |
Vor-Ort-Schulung |
22.11. - 25.11.2011 (ausgebucht) 20.03. - 23.03.2012 (ausgebucht) 26.06. - 29.06.2012 22.10. - 25.10.2012 |
Wegen der komplexen Hardwareausstattung und Vorbereitung wird dieser Kurs nur bei uns angeboten.
Mindestteilnehmerzahl: 3 |
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| Preis: 2.550,- € zzgl. Mwst. |
inkl. Mittagessen (10,- € /Tag) |
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INHALT
1. Block: Überblick - Windows Server 2008 R2 Security
- Überblick
- Neue Sicherheitstechniken gegenüber 2003 und 2008 Server
- Änderungen in Authentifizierung & Autorisierung
- Server Core, Read-Only Domain Controller (RODC)
- AppLocker (2008 R2) bzw. Software Restriction Policy (SRP)
- BitLocker von Betriebssystem- und Datenpartition
- Lokale und Remote Security
- Windows Firewall with Advanced Security inkl. IPSec und AuthIP.
- RPC-, DCOM- und WMI-Security
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| Windows 7 & Windows Server 2008 R2 - AppLocker |
- Windows Server Sicherheitskomponenten
- Übersicht über die Windows 2008 R2 SSPs (Security Service Provider)
- Local und Domänenlogon
- Negotiate (SPNEGO), NegoEx, Kerberos und NTLM
- Winlogon, Netlogon, LogonUI und Credential Providers
- Security Internals, Password, Sam etc..
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| Ermittlung des Computerpassword-Alters (NT-Zeit) |
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| Uhrzeit der falschen Password-Eingabe |
2. Block: Zugriffe auf Ressourcen
- Windows Firewall with Advanced Security (WFAS)
- Host-Firewall und AuthIP-Erweiterung mit User Authentication
- Was ist Network Location Awareness (NLA)?
- NLA und Firewall Profile: Domain, Privat, Public
- Inbound & Outbound Rules
- IPSec Domain Isolierung
- Übung Domain Isolierung & Firewall
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| Domain Isolierung |
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| Authentifizierungsregel - Inbound |
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| Authentifizierungsmethode - Kerberos |
- RPC und DCOM Security
- Microsofts RPC (MSRPC) - RPC Client und Server
- UUID und End Point Mapper
- Named Pipes und RPC Endpoints
- RPC Authentication und Impersonation Level
- DCOM over RPC
- DCOM/RPC- Impersonation Level
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| Server Security & Advanced Administration |
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| Firewall Inbound Rules - DCOM-In |
- WMI Security
- WMI nutzt DCOM
- WMI Namespace Security
- WMI Provider und Class
- Arbeiten mit PowerShell und WMI-Objekte
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| Sicherheit von WMI-Namespaces |
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| Ermittlung des WMI-Namespace Root\CIMv2 Securitydescriptors |
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| WMI-Namespace Securitydescriptor |
- User Account Control (UAC) und Virtual Store
- Administrator ist nicht gleich Administrator
- Standard Users und Built-In Administrator
- AAM (Administrator Approval Mode) und OTS (Over-The-Shoulder)
- Manifest, Run-As-Administrator, Run-As-Different-User
- UAC-Richtlinien
- Virtual Store - Redirect File & Registry
- Übung mit Virtual Store
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| User Account Control und Virtual Store |
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| Manifest Level - highestAvailable |
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| Virtual Store |
- Windows Integrity Control (WIC)
- WIC und Mandatory Level
- TrustedInstaller
- NT Security Descriptor: DACL und SACL
- SDDL (Security Definition Description Language)
- Übung Verändern des WIC Levels mit Tools
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| Windows Integrity Control Level - IE7 im Protected Modus |
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| Windows Integrity Control - Mandatory Label - NoWriteUp - Medium |
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| Windows Integrity Control Level - Trusted Installer Service |
- Server Service Hardening
- Service Konten: LocalSystem, LocalService, NetworkService
- Service Control Manager (SC)
- Service Security – SID & Privilegien
- Access Token
- SVCHOST-Prozess und Dienste
- Service SID Type: Unrestricted und Write-Restricted
- Service Isolation
- Einschränken der Zugriffe und Privilegien von Service
- Übung Härten von Service
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| Privilegien einem Windows Server 2008 R2 Service zuweisen bzw. einschränken |
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| Write-Restricted Service |
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| Zugriffberechtigung für Write-Restricted Service |
- Impersonation Level
- Access Token und Impersonaltion Token
- Impersonation Level - Zugriff auf Lokal und Remote Ressourcen
- Impersonation vs. Delegation
- NTFS, Alternate Datastream (ADS), Symbolic Link
- Wie werden NTFS-Dateien als ADS versteckt?
- Änderungen in NTFS, Laufwerke und Verzeichnisse
- Symbolic Link
- Übung ADS und Symbolic Links
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| Versteckte Alternate Data Streams |
3. Block: Sicherheitslücken & Hacking & Cracking
- Password
- Wann und wo wird ein Password genutzt?
- LM Hash und NT Hash
- Credential Cache
- Benutzer-und Maschinen-Password
- Cracken von Passwörtern (Local, Domain)
- Password-Richtlinien
- Übung Password-Crack Tools
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| Abfangen von Password NT-Hash |
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| Password Crack |
- Secure Channel & Computerpassword
- Aufbau des Secure Channels
- Maschinenpassword und Session Key Negotiation
- Testen des Secure Channels
- "Broken" Secure Channel - Reset Secure Channel
- Ändern des Computerpasswords
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| Secure Channel Test & Reset |
4. Block: Analysieren & Absichern
- Security Databse - Security Policy - Security Configuration & Analysis
- Security Database
- Security Configuration & Analysis (SCA)
- Security Compliance Manager (SCM) - Security Templates (SCT) für Windows Server 2008 R2
- Import & Export von Sicherheitseinstellungen
- Geeignete OU-Struktur für Windows Server - Gruppenrichtlinien
- Übung Security Baseline
- WinRM/WinRS over HTTPS
- WS-Management und WinRM
- Remote Administration mit WinRM
- Einrichten von HTTPS-Listener
- Übung Arbeiten mit WinRM over HTTPS
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| Remote Administration von 2008 R2 Server mit WinRS / WinRM über HTTPS durch Firewall |
- BitLocker OS Drive - USB-Stick
- BitLocker Technologie mit und ohne TPM
- TPM Konfigurieren
- Vorbereiten der Sicherheitsmassnahmen für
BitLocker von Betriebssystempartition
- TPM Owner Password in AD speichern
- Arbeiten mit Unlock und Recovery Methoden
- Data Recovery Agent
- BitLocker für Fixed Drive und BitLocker To Go für
USB-Stick
- BitLocker Übungen mit TPM+PIN und OS Drive
- Arbeiten mit PowerShell und WMI-Namespace
MicrosoftVolumeEncryption
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| BitLocker OS Drive mit TPM |
5. Block: Monitoring & Auditing
- Auditing
- Überwachungsrichtlinien
- Advanced Audit Policy, Audit Category und Subcategory
- Auditpol.exe
- Auswerten der Sicherheitsereignisse mit PowerShell V2
- Übung Audit
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| Advanced Audit Policy - Subcategory |
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| Force Subcategory Auditing |
- Event Instrumentation - Event Tracing
- Windows Eventing Model (EVT)
- Classic Event Logs und Crimson-Channel Events
- Event Tracing for Windows (ETW) und ETW Providers
- Windows Event Level
- XML-Event Filter, Event XML-Dump
- Query Event mit Filter in XPath manuell und mit Get-WinEvent
- Event-basierte Benachrichtigung
- Event Log Security
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| Event-Provider des Security Logs |
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| Suchen von Events mit XPath-Filter |
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| - Vertrauen Sie unserer Kompetenz - |
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